Pädagogische Horizonterweiterung

Die Studierenden der Fachschulklasse FS17A erkundeten den Waldkindergarten in Menden und die reggiopädagogische Kita Kunterbunt in Hemer.

Hierdurch konnten sie diese besonderen Kita-Konzepte, die sie in den vergangenen Wochen  ihrer Erzieherausbildung kennengelernt hatten, in der Praxis erleben.
Im Waldkindergarten, der eine Teilgruppe der Städtischen Kita Zeisigstraße ist und direkt neben dem Naturschutzzentrum Arche Noah liegt, verbrachten die Klasse und ihre Fachlehrer*innen Monika Feldmann und Thomas Lunke mit Kindern und Erzieherinnen einen gemeinsamen Morgen im Wald.
Von der Schutzhütte aus ging es nach dem gemeinsamen Morgenkreis direkt zum „Ritterburgplatz“.  Dieser Platz wurde von den Kindern selbst so benannt, da sich dort ein Hügel befindet, der im Spiel auch zur „Ritterburg“ werden kann. Hier erlebten die Studierenden, wie die Kinder den Lebensraum Wald für sich in zahlreichen phantasievollen Spielen eroberten.
Auf besorgte Nachfragen der Studierenden erklärte eine Waldkindergartenerzieherin zusammenfassend: „Die Kinder sind weniger krank und können sich gut konzentrieren, da sie im Wald die nötige Ruhe finden, um intensiv  zu spielen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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